Aktiv durch Schwimmen

10 Tipps für ein gesundes Schwimmtraining

Sie haben sich im neuen Jahr mehr Bewegung verordnet, sind aber nicht der Läufer-Typ? Gehen Sie schwimmen! Nach einem stressigen Arbeitstag ist Bewegung im Wasser entspannend und Sie können sich auspowern ohne zu schwitzen. Wir haben Ihnen zehn Tipps zur optimalen Vorbereitung auf das Schwimmtraining zusammengestellt.

1. Startblock
Schwimmen ist im Vergleich zu vielen anderen Sportarten verhältnismäßig günstig. Das nötigte Equipment kostet meist nur wenige Euro. Badehose oder Badeanzug haben die meisten ohnehin im Schrank. Vielleicht noch eine Schwimmbrille gegen brennende Augen und schon kann es losgehen.

2. Einschwimmen
Vor dem Sprung in das Becken sollten Sie kurz eine kalte Dusche nehmen, um Ihren Kreislauf in Schwung zu bringen. Starten Sie die ersten Bahnen in einem lockeren Tempo.

3. Auf die Technik kommt es an
Schwimmen ist ganz einfach – wenn man es richtig macht. Einsteiger sollten sich hier nach einem Kurs oder Trainer umsehen, damit sie nicht die falschen Bewegungen einüben. Kleiner Tipp: Halten Sie beim Kraulen die Ellbogen hoch und biegen Sie beim Brustschwimmen Ihren Körper nicht zu sehr durch.

4. Die perfekte Welle
Es kommt nicht darauf an, dass Sie möglichst viel Wasser auf die Bahn neben Ihnen schaufeln. Achten Sie darauf, eher wenige Wellen zu schlagen und „leise“ durch das nasse Element zu gleiten. Das spart Kraft.

5. Abwechslung
Wie in jeder anderen Sportart auch, ist es gut, wenn Sie in Ihre Übungen Abwechslung bringen. Sie brauchen nicht 1.000 Meter durch das Becken zu jagen. Variieren Sie Ihr Tempo von schnell zu langsam und wechseln Sie den Schwimmstil (mal Rücken, mal Brust).

6. Links vor rechts
Viele Bäder bieten für Berufstätige spezielle Öffnungszeiten früh morgens oder spät abends an. Der Nachteil: Sie sind meist nicht alleine im Wasser. Nehmen Sie Rücksicht auf andere. Die Bahn zu wechseln gehört dazu. Mach Sie sich einen Spaß aus dem „Slalomschwimmen“.

7. Essen Sie eine Kleinigkeit
Eine der Baderegeln besagt: Gehen Sie niemals mit vollem oder ganz leerem Magen ins Wasser. Sie sollten vor dem Training keine großen Mahlzeiten mehr zu sich nehmen. Kleinere Snacks sind hier optimal.

8. Ja wo schwimmen Sie denn?
Neben den klassischen Schwimmbädern gibt es auch eine Reihe an Naturbädern, wo Sie trainieren können. Informieren Sie sich bitte unbedingt über die örtlichen Gegebenheiten und erkundigen sich bei Einheimischen über besondere Gefahren von unbekannten Gewässern.

9. Murmeltiertag
Die regelmäßige Wiederholung des Schwimmtrainings bringt Sie richtig nach vorne. Suchen Sie sich einen festen Tag in der Woche, an dem Sie ins Schwimmbad gehen. Besser noch: gehen sie zwei- oder dreimal pro Woche zum Schwimmen.

10. Ausschwimmen
Nachdem Sie sich nach vollendetem Training gedanklich Ihre Olympiamedaille umhängen, mach Sie es auch wie die Profis: regenerieren. Schwimmen Sie noch einige Minuten locker durch das Becken und gehen Sie mit gelösten Muskeln und einem guten Gefühl unter die Dusche.

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